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Sichere Anwendung der doTERRA Öle – Einfach, effektiv, sicher!

Früher gab es bestimmte Methoden, die man für bestimmte ätherische Öle bevorzugt hat – doch zum Glück bringt die neue Forschung immer mehr spannende Erkenntnisse mit sich! Diese erweitern unser Wissen und verbessern unser Verständnis darüber, wie wir ätherische Öle richtig anwenden.

Die gute Nachricht: Wenn du sie richtig anwendest, sind alle Methoden – ob aromatisch, äußerlich oder innerlich – vollkommen sicher. Du kannst also je nach Bedarf eine oder mehrere Methoden nutzen, um sowohl körperliche als auch emotionale Bedürfnisse zu unterstützen. Ganz egal, ob du ein einzelnes Öl oder eine komplexe Mischung verwendest, die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und einfach.

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Aromatisch

Der Duft von ätherischen Ölen kann erstaunliche physiologische, geistige und emotionale Wirkungen entfalten. Sobald der Duft in die Nase gelangt, wird er von den Geruchsrezeptoren schnell aufgenommen und über den Geruchsnerv direkt mit dem limbischen System verbunden – einem Teil des Gehirns, das für Emotionen, Verhalten und Erinnerung zuständig ist. Das erklärt, warum die aromatische Anwendung von ätherischen Ölen so kraftvoll wirkt.

Einige Öle haben eine belebende, energetisierende Wirkung, während andere beruhigend und entspannend wirken. Die einfachste Möglichkeit, ätherische Öle aromatisch zu nutzen, ist die Diffusion. Diffuser, die kalte Luft oder Wasser verwenden, sind perfekt dafür. Aber auch ohne Diffuser kannst du von der gleichen Wirkung profitieren: Reibe einfach ein paar Tropfen Öl in deinen Handflächen, halte die Hände vor deine Nase und atme den Duft tief ein – oder genieße den Duft direkt aus der Flasche.

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Äußerliche Anwendung

Die äußerliche Anwendung ätherischer Öle ist unglaublich effektiv, da sie dank ihrer kleinen Molekülstruktur und Fettlöslichkeit leicht in die Haut eindringen. Einmal aufgenommen, bleiben die Öle eine Weile in der behandelten Region und entfalten dort ihre Wirkung.

Die Aufnahmefähigkeit der Öle kann noch gesteigert werden. Eine sanfte Massage fördert die Durchblutung, wodurch die Wirkstoffe besser im Körper verteilt werden. Besonders bei trockener oder schuppiger Haut ist es sinnvoll, ein Trägeröl zu verwenden. Das sorgt nicht nur dafür, dass die Haut befeuchtet wird, sondern verhindert auch, dass das Öl zu schnell verdunstet.

Mach dir keine Sorgen darüber, wo du das Öl auftragen solltest. Unsere Haut ist unser größtes Organ, und egal, wo du das Öl anwendest, die Moleküle gelangen schnell in den Blutkreislauf und verteilen sich im ganzen Körper. Bei Babys und Kleinkindern ist es besonders hilfreich, die Fußsohlen als bevorzugte Anwendungsstelle zu wählen.

Um Hautirritationen zu vermeiden, empfiehlt es sich, ein Trägeröl wie fraktioniertes Kokosöl zu verwenden – besonders bei empfindlicher Haut, bei der ersten Anwendung eines Öls oder bei sehr starken Ölen. Eine gängige Mischung ist ein Tropfen ätherisches Öl mit drei Tropfen Trägeröl (für Erwachsene).

 

Es ist besser, kleinere Mengen mehrmals täglich aufzutragen, anstatt eine große Menge auf einmal. Beginne mit der kleinsten Dosis (1-2 Tropfen) und wiederhole die Anwendung je nach Bedarf alle 2-4 Stunden.

 

Denke daran: Jeder Mensch ist einzigartig, also variiert die ideale Dosis je nach Größe, Gewicht und allgemeinem Gesundheitszustand.

 

Besonders wirksam ist die Anwendung ätherischer Öle auf folgenden Körperregionen:

  • Hals und Nacken

  • Stirn und Schläfen

  • Brust und Unterleib

  • Arme, Beine und Fußsohlen

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Innerliche Anwendung

Bestimmte ätherische Öle sind nicht nur für ihre wohltuenden Düfte bekannt, sondern auch für ihre Anwendung in der Küche und als Nahrungsergänzungsmittel. Sie unterstützen eine Vielzahl von Körperfunktionen und wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. 

In konzentrierter Form können ätherische Öle als gezielte, wirkungsvolle Nahrungsergänzungsmittel genutzt werden. Dank der hochentwickelten physiologischen Prozesse in unserem Körper ist die innere Anwendung eine sichere und effektive Methode.

Wenn ätherische Öle aufgenommen werden, gelangen sie durch die Blutbahn direkt in den Magen-Darm-Trakt. Von dort aus werden sie im gesamten Körper verteilt. Da sie fettlöslich sind, erreichen sie schnell alle Organe, einschließlich des Gehirns. Ätherische Öle werden schließlich, wie alles, was wir konsumieren, von der Leber und anderen Organen verarbeitet und ausgeschieden.

Die chemische Zusammensetzung ätherischer Öle ist äußerst komplex. Jeder Bestandteil hat einzigartige biochemische Eigenschaften, die mit Zellen und Organen auf unterschiedliche Weise interagieren. Obwohl die genauen Mechanismen noch nicht vollständig verstanden sind, zeigen sich bereits positive Ergebnisse. Dennoch kann der Körper nur eine bestimmte Menge an ätherischen Ölen aufnehmen.

Deshalb ist es wichtig, die empfohlenen Dosierungen und Richtlinien zu befolgen, um eine zu hohe Dosis zu vermeiden.

Verdünnung von doTERRA ätherischen Ölen bei Babys, Kindern und Jugendlichen

Einige ätherische Öle, insbesondere die „heißen Öle“ wie Zimt, Cassia, Thymian, Oregano und Nelke, sollten immer vor der Anwendung auf der Haut verdünnt werden.

 

Die Verdünnung sorgt nicht nur dafür, dass das Öl optimal in den Blutkreislauf aufgenommen wird, sondern schützt auch vor Hautreizungen. Ohne ein Trägeröl kann es bei der Anwendung dieser Öle zu Rötungen oder Irritationen kommen, und man verliert zudem etwa ein Drittel des Öls durch Verdunstung.

Bei Babys, Kindern und Jugendlichen ist es besonders wichtig, auf die richtige Verdünnung zu achten, da ihre Haut empfindlicher und dünner ist, was die Wirkung der Öle beeinflusst. Die Verdünnungstabelle unten gibt dir wertvolle Richtlinien, wie du ätherische Öle sicher und effektiv anwendest.

Für empfindliche Haut oder größere Hautflächen solltest du die Öle immer mit einem Trägeröl verdünnen, um Reizungen zu vermeiden. Trägeröle wie Kokosöl, Jojobaöl, Mandelöl oder Olivenöl eignen sich hervorragend, um die Anwendung sicher und angenehm zu gestalten.

Verdünnungstabelle für ätherische Öle und Kinder

Wie dosiert man doTERRA ätherische Öle richtig?

In der Welt der ätherischen Öle gilt die Regel „weniger ist mehr“. Das bedeutet, dass du lieber mit einer kleinen Anzahl an Tropfen pro Anwendung beginnst und diese über den Tag verteilt wiederholst.

 

Die Wirkung der Öle hält etwa 4-5 Stunden an, bis unsere Leber die Moleküle abgebaut hat. Daher empfehle ich, bei akuten Beschwerden die Öle alle 2-4 Stunden anzuwenden. Zur langfristigen Unterstützung des Körpers reicht es, die Öle einmal täglich präventiv zu verwenden.

Beginne immer mit einem Tropfen und beobachte, wie du darauf reagierst. Wenn du nach etwa 30 Minuten keine Veränderung spürst, kannst du die Anwendung wiederholen oder verschiedene Öle hintereinander auftragen, um die Wirkung zu verstärken. Diese Methode nennt man „Layering“, bei der du mehrere Öle in Schichten aufträgst, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

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